Nature vs Nurture, or Monolingual Writing: An Exercise in Frustration

I wanted to spend some time in German. This is a more-or-less faithful transcription of my time there.

Ich wollte etwas auf Deutsch schreiben. Keine Anug was, nur etwas auf Deutsch. Im Moment bin ich ganz faul und – außer ein Paar Wortschatzübungen – es gibt einen rato, daß ich nicht auf Deutsch getan habe. Ich habe meinem Vater bestellen (ihn das gefragt? Le pide), ob wir nicht ein Sprachskype junto mit seinem Bruder tun könnten, und die Idee hat ihn gefallen, aber mal sehen, ob etwas davon kommt (kann man if anything comes of it Wort für Wort übersetzen?).  Aber klar bin ich ein bissele beschäftigt mit Spanisch, mit dem ich jeden Tag wrestlen muss (streiten muss – wie sagt man to wrestle auf Deutsch?).

Deswegen kommt auch viel Spanisch in jede Sprache, die ich sprechen versuche, sogar Englisch. Alles, was ich sage, ist mit Spanischen Wörtern besträufelt, hasta meine Gedanken! (ist besträufelt mit Spanischen Wörtern ? Ich bin nie sicher. Verdammte Deutsche Wortstellung. Ich kann mir das schon vorstellen: ich liege im Bett, voll in der Mitte meines Todes (meines Tod? Weiss nicht), und ich versuche etwas auf Deutsch zu sagen, und deshalb wurden meine letzte Momenten auf diese Erde entweder mit den Adjektivendungen oder mit der Wortstellung streiten passiert. Was für einen ignoblen Tod). Bueno, von dem Spanischen Einfall meines Deutsches habe ich ein Thema gekriegt: wie bequem es ist, wenn ich in eine Sprachmischung sprechen kann.

Das erste Mal, daß ich mir cuenta gibt (mirá lo que pasa con mi alemán – daß ich es realisert habe? Zu akademisch. Daß es mir eingefallen ist? Ich glaube nicht, daß einfallen genau die gleiche Meinung hat. Das ich es bemerkt habe! Entlich.), daß es mir einfacher war, die Sprachen zu mischen, war im Gymnasium (es ist aber nicht möglich, daß diese Wortstellung rightig ist, oder??). Meine Spanisch Lehrerin war auch meine Franzözisch Lehrerin und, wenn ich mit ihr (nach dem Unterricht, meine ich) geredet habe, habe ich immer betnutzt, das erste Wort, das mir eingefallen ist, egal ob es auf Franzözisch, Spanisch, oder Englisch war. Es war noch sieben Jahre, bevor ich gelernt habe (Es wurde sieben Jahre sein, bevor ich lernen wurde? Why does German insist on not using enough tenses?), dass diese Sprachform “code-switching” genannt ist und ganz häufig (häufig? common?). Zwölf Jahre später es ist mir aber nicht so einfach, in eine Sprache zu sprechen, und außerdem mag ich das einfach nicht.

Ich habe denn hier geschrieben, so ehrlich wie möglich, wie ich denke, als ich auf Deutsch schreiben versuche. Es ist vielleicht weder ganz klar noch ganz idiomatisch, aber so ist es, eine Sprache zu lernen und eine Sprache als Fremdsprachen zu sprechen. Es ist aber ein bissele traurig – früher, als mein Strasbourgoiser Akzent starker war, haben die Franzosen geglaubt, daß ich auch französisch war, aber als ich in Deutschland gewohnt habe, haben die Deutsche nie ein Mal mich für eine echte Deutche verwechselt (eigentlich, haben sie auch geglaubt, daß ich franzözisch war. Apparently ich habe  einen siemlich starken franzözischen Akzent auf Deutsch), und sie werden das nie tun, weil mein Deutsch nie richtig klingen wird, obwohl Erbanlagensweise bin ich eigentlich viel mehr Deutch als Französisch (ich habe gar keine Französischen Erbfaktoren). Und darvon kommt die Frage: was ist denn más wichtig? Unsere Biologie oder unsere Entscheidungen? Ich glaube, daß Dumbledore vielleicht Recht gehabt hat.

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